29.09.2010

enaip — Ausblick


EN | IT

enaip.

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Z U K U N F T    I M   B L I C K

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Vorschau auf ausgewählte Veranstaltungen und Aktivitäten

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Donnerstag, 27. Januar 2011
Freitag, 28. Januar 2011
  • REDshift
    Dresden

    Erprobung von E-Learning-Konzepten
    bei der Vermittlung von Schlüsselkompetenzen

    Auf dem zweitägigen Konferenz kommen die ExpertInnen aus Deutschland, Italien, Rumänien und Spanien zusammen, um die Entwicklung von E-learning-Konzepten bei der Vermittlung von Schlüsselkompetenzen weiter voranzubringen. In Dresden wird die erste Produktionsphase abgschlossen und die Erprobungsphase koordiniert. Die Federführung für die deutsche Fassung haben WBS Training Dresden und enaip arbeitsteilig übernommen. Für enaip nehmen Norbert Kreuzkamp und Matteo Conti an der Konferenz teil.

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Donnerstag, 16. Dezember 2010
Freitag, 17. Dezember 2010
  • TIMSAP
    Roma

    Berufsbild des European Life Assistant wird vorgestellt

    Auf einer internationalen Fachtagung wird das Berufsbild des “Europäischen Lebensassisten” bzw. der “Europäischen Lebensassistentin” (European Life Assistant) in Rom vorgestellt. Im Rahmen eines Leonardo Da Vinci Innovationstransferprojekts haben Partner aus Deutschland, Frankreich, Italien, Portugal, Rumänien und Spanien langjährige und einschlägige Erfahrungen mit einer praxisorientierten Ausbildung im Bereich personenbezogener und haushaltsnahe Dienstleistungen auf ihre internationale Tauglichkeit hin überprüft und ein entsprechendes gemeinsames europäisches Curriculum entwickelt. Die Erprobung des neu entwickelten Ausbildungsgangs, der insbesondere auch bildungferneren Menschen mit und ohne Migrationshintergrund anspricht, wird derzeit erfolgreich an mehreren europäischen Standorten vorbereitet. Kernstück ist eine “standardisierte” Lernwohnung, die eine realitätsnahe Ausbildung ermöglicht. Das Ausbildungskit - Lehrpläne, Lernmittel, Anschauungsmaterial mit Videosequenzen, Bewertungsbögen, Prüfverfahren und Abschlusszertifikat - wird zunächst in sieben europäischen Sprachen zur Verfügung stehen. Die Federführung für die deutsche Fassung und die Koordination der lokalen Projektpartner in Baden-Württemberg und Bayern liegt bei enaip.

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Montag, 29. November 2010
Dienstag, 30. November 2010
  • GOOD OLD EUROPE
    Evangelische Akademie Bad Boll
    Transnationale Konferenz
    Aktives Altern - Arbeitsbeziehungen und demografischer Wandel
    Belegschaften werden älter. In allen europäischen Ländern stehen Unternehmen, Sozialpartner, Politik und Gesellschaft vor neuen Herausforderungen: Beschäftigungsfähigkeit älterer Menschen, alter(n)sgerechte Arbeit, Übergänge von Arbeit in Rente, die Situation älterer Migranten und Migrantinnen. Ein Austausch im europäischen Netzwerk über Erfahrungen, Strategien, Modelle.
    In Kooperation mit der Eberhard-Karls-Universität koordiniert enaip federführend das transregionale Netzwerk, dem in Baden-Württemberg die ACLI, der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB), die Evangelische Akademie Bad Boll, die Katholischen Arbeitsnehmerbewegung und die Katholischen Betriebsseelsorge angehören. Weiterhin sind sozialpartnerschaftliche Organisationen aus Frankreich, Italien, Kroatien, Slowakei, Spanien und dem Vereinigten Königreich an dem Espertennetzwerk beteiligt.

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Montag, 22. November 2010
Dienstag, 23. November 2010
Mittwoch, 24. November 2010
  • PAME
    Granada
    Gute Praxis einer partnerschaftlichen Jugendsozialarbeit
    Die wachsende Herausforderung einer aufsuchenden, nahbereichsbezogenen und partizipativen Arbeit mit jungen Menschen, die von gesellschaftlicher Ausgrenzung bedroht sind, ist vielen Akteuren in Europa gemeinsam. Weltwirtschaftskrise und die Krise öffentlicher Haushalte gefährdet zunehmend bislang erreichte Standards. Einschlägige Akteure aus Deutschland, Frankreich, Italien, Portugal und Spanien habe in einem dichten Austausch- und gemeinsamem Evaluationsprozess Beispiele guter Praxis zusammengetragen. Entsprechende Handreichungen und Empfehlungen sollen auf der europäischen Tagung in Granada der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Die Federführung für die deutsche Fassung liegt bei enaip.

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Donnerstag, 11. November 2010
Samstag, 13. November 2010
  • GOOD OLD EUROPE
    Paris
    Internationale Konferenz über Armut und Verarmung in Europa
    Im Rahmen des Europäischen Jahres 2010 zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung beschäftigt sich enaip mit den sozialen Auswirkungen der Wirtschaftskrise. Die Arbeitnehmer in Europa, vor allem jene mit unsicheren Arbeitsplätzen, sind durch die Folgen der Wirtschaftskrise von Arbeitslosigkeit und daraus resultierender Armut bedroht. Aus diesem Grund hält enaip die Förderung des Sozialen Dialogs für besonders wichtig. Die Auswirkungen der Krise sowie Entwicklungsperspektiven für ein europäisches System des sozialen Schutzes sollen während des Seminars untersucht werden, um die sozialen Schutzsysteme innerhalb der EU zu stärken und die Anregung einer internationalen Debatte über das europäische Sozialmodell zu fördern. Die internationale Tagung knüpft eng an die Fragestellungen an, die enaip in Deutschland im Rahmen seiner Projekte GOOD OLD EUROPE und INPUT bearbeitet.

DE | EN

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U N O   S G U A R D O   S U L   P R O S S I M O   F U T U R O


ENIT

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L E B E N   B E G L E I T E N D   L E R N E N

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Ausgewählte Veranstaltungen und Aktivitäten

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Dienstag, 27. Oktober 2010
  • GOOD OLD EUROPE
    Aktives Altern und Demographischer Wandel
    Universität Tübingen
    Seminar
    Im Rahmen des Seminars von Prof. Dr. Josef Schmid und Dr. Harald Kohler berichtet Norbert Kreuzkamp von unseren Erfahrungen mit transnationalem Networking.

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Mittwoch, 26. Oktober 2010
  • GOOD OLD EUROPE
    Aktives Altern und Demographischer Wandel
    Videokonferenz
    Projektplenum
    Die Videokonferenz wird von enaip koordiniert.

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Samstag, 23. Oktober 2010
  • ACLI Deutschland
    Katholische Pfarrgemeinde St. Georg, Stuttgart
    Consiglio Federale ACLI
    Im Rahmen der Sitzung des Hauptausschusses der deutschen ACLI berichtet Wolfang Hermann von der Katholischen Betriebsseelsorge der Diözese Rottenburg-Stuttgart über Armut in Deutschland.

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Mittwoch, 20. Oktober 2010
Donnerstag, 21. Oktober 2010
  • Jugend für Europa
    Rom
    Projekttreffen
    Gemeinsam mit der Diputaciòn de Granada und Partnern in Frankreich, Italien und Rumänien planen wir einen Austausch von benachteiligten jungen Menschen.

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Dienstag, 19. Oktober 2010
  • GOOD OLD EUROPE
    Aktives Altern und Demographischer Wandel
    Videokonferenz

    Arbeitsgruppe “Beschäftigungsfähigkeit Älterer”
    Arbeitsgruppe “Übergang in den Ruhestand”
    Arbeitsgruppe “Ältere Migrantinnen und Migranten”

    Die Videokonferenzen werden von der Eberhard-Karls-Universität, der Evangelischen Akademie Bad Boll und enaip gemeinsam koordiniert.

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Mittwoch, 29. September 2010
  • GOOD OLD EUROPE
    Aktives Altern und Demographischer Wandel
    Spanien
    VAGA GENERAL
    Im Zentrum der Videokonferenz  mit ExpertInnen aus Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Slowakei, Spanien und dem Vereinigten Königreich steht die Entwicklung eines OnlineCheck zur Beschäftigung von älteren Menschen mit und ohne Migrationshintergrund. Im Anschluss an die Präsentation von Norbert Kreuzkamp erfolgt eine Abstimmung zur weiteren Entwicklungsarbeit. Die Videokonferenzen werden von der Eberhard-Karls-Universität, der Evangelischen Akademie Bad Boll und enaip gemeinsam koordiniert.

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28.09.2010

enaip — cronaca

DE | EN

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S T U D I A R E   L A   V I T A   V I V E N D O

28.09.2010

enaip — Chronicle

DE

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L E A R N I N G   B Y   L I F E

enaip.

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H I G H L I G H T S   A U S   Z E H N   J A H R E N

Eine kleine Auswahl aus unseren Aktivitäten der letzten zehn Jahre

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enaip-allgemein-0004-njk-voelklinger-huette

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16.08.2010

enaip — München

enaip in München

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DEUTSCH LERNEN FÜR ALLE

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DIE INTEGRATIONSKURSE GEHEN WEITER

enaip übergibt die Schulungsräume an das Deutschinstitut INTEGRA

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Nach Jahrzehnten eines engagierten Einsatzes für Menschen mit Zuwanderinnen und Zuwanderer zieht sich enaip aus der bayerischen Hauptstadt zurück. Aus gesundheitlichen Gründen musste die Leitung des Sprachlernzentrums von der langjährigen Leiterin, Frau Mervi Salo, aufgegeben werden. Wir hoffen, so der Geschäftsführer Duilio Zanibellato, dass wir mit dem Deutschinstitut INTEGRA einen Partner gefunden haben, der unser Anliegen eines kundenorientierten, fachlich exzellenten und menschlich engagierten Bildungsangebots in vergleichbarer Qualität aufrecht erhalten wird.

31.05.2010

PIA — Kurzinfo

PIA

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P E R S O N A L M A N A G E M E N T :
I N T E R K U L T U R E L L   &   A L T E R S G E R E C  H T

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enaip-njk-2009-pia-partnerlogo

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Kurzinformation zu dem Modellprojekt

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Förderung:

Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg
Europäischen Sozialfonds (ESF) in Baden-Württemberg

Kooperation:

Eberhard Karls Universität Tübingen
Berufsbildungswerk ENAIP e. V. (enaip)

Laufzeit:

1. November 2008 - 31. Mai 2010

Projektleitung:

Herr Prof. Dr. Josef Schmid (Universität Tübingen)
Herr Norbert Kreuzkamp (enaip)

Projektbearbeitung:

Herr Dr. Harald Kohler (Universität Tübingen)
Herr Norbert Kreuzkamp (enaip)
Herr Stewart Gold (Universität Tübingen)
Frau Dott.ssa Emanuela Tierno (enaip)

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EuroCompetence mobility auf der Jugendinfomesse 2010

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DIE WELT ERKUNDEN — SICH SELBST ENTDECKEN

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Ich erkunde neue Orte

Ich erkunde neue Orte.

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Jugendinfomesse 2010

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DIE WELT ERKUNDEN — SICH SELBST ENTDECKEN

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enaip — Jugendinfomesse 2010

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ICH MUSS WEG!

Jugendmesse zu Auslandsaufenthalten im Stuttgarter Rathaus

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Die 7. Jugendinfomesse bietet Schülerinnen und Schülern und ihren Eltern die Möglichkeit, sich über Auslandsaufenthalte zu informieren, Anbieter und Organisationen kennen zu lernen und sich beraten zu lassen. Die Messe Stuttgarter Akteure bietet Informationen zu Jobs, Praktika, Studium, Workcamps, AuPair, Schuljahresaufenthalte, Freiwilligendiensten und vieles mehr. Die Besucher der Messe haben außerdem Gelegenheit, junge Menschen zu treffen, die über ihre Auslandserfahrungen berichten werden.

Wir sind auch dieses Jahr wieder auf der Messe präsent.

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EN

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G O O D   O L D   E U R O P E

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enaip-njk-2010-goe

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Aktives Altern.
Arbeitsbeziehungen und demographischer Wandel
in ausgewählten Ländern.

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  • Das Projekt wird gefördert von der Europäischen Kommission — Generaldirektion Beschäftigung, soziale Angeletenheiten und Chancengleichheit.
  • enaip führt das Vorhaben in Kooperation durch mit der Eberhard Karls Universität Tübingen — Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät.
  • Projektleitung: Prof. Dr. Josef Schmid und Norbert Kreuzkamp
  • Projektteam: Stewart Gold, Dr. Harald Kohler, Norbert Kreuzkamp, Emanuela Tierno
  • Projekthomepage: www.good-old-europe-network.eu

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Hintergrund und Projektkonzeption

Sinkende Geburtenraten und eine steigende Lebensdauer führen mittel- und langfristig zu erheblichen Veränderungen in den Altersstrukturen der Erwerbsbevölkerung in den europäischen Mitgliedstaaten. In Folge dieser Entwicklungen befinden sich die Europäischen Mitgliedstaaten in einer Phase des demographischen Wandels, der unmittelbare Auswirkungen auf die Struktur der Erwerbspersonen hat und darüber Einfluss auf die Unternehmen und die betrieblichen Arbeitsbeziehungen nimmt. Durch die Veränderung der Grenzlinien zwischen Berufstätigkeit und dem Ausscheiden aus dem Berufsleben als Reaktion auf den Demographischen Wandel ergeben sich zusätzlich Veränderungen in den kollektiven Arbeitsbeziehungen der EU-Mitgliedstaaten. Ferner induziert die weltweite Wirtschaftskrise Veränderungen im Bereich der betrieblichen und kollektiven Arbeitsbeziehungen die heute noch kaum absehbar sind.

Den kollektiven und betrieblichen Arbeitsbeziehungen, die die Regulierung des Verhältnisses zwischen Unternehmen und Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sowie indirekt zwischen der Gesellschaft als Ganzem und ihren Bürgerinnen und Bürgern zum Inhalt haben, kommt im Hinblick auf die sich durch den demographischen Wandel und der derzeitigen Wirtschaftskrise ändernden Rahmenbedingungen eine hohe Bedeutung zu. Einerseits bilden sie den Grundpfeiler des Europäischen Wirtschafts- und Sozialmodells. Anderseits nehmen sie Einfluss auf den Übergang von der Beschäftigung in den Ruhestand, die Art der Rekrutierung von Beschäftigten in den Betrieben und auf die Beschäftigung selbst. In den einzelnen europäischen Mitgliedstaaten werden die Arbeitsbeziehungen durch unterschiedliche Traditionen, Institutionen und Aushandlungsverfahren und ihren reziproken Beziehungen zum Staat geprägt.

Aus Sicht der Europäischen Union gilt die stärkere Einbindung älterer Arbeitskräfte in den Arbeitsmarkt als wesentliche Voraussetzung für eine nachhaltigere wirtschaftliche und soziale Entwicklung in der Europäischen Union. Zur Bewältigung des reaktiven Rückgangs der Erwerbstätigen und der Alterung der Belegschaften in den nächsten Jahrzehnten hat die Europäische Union im Zuge der Ratsbeschlüsse von Lissabon (2000), Stockholm (2001) und Barcelona (2002) beschäftigungs­politische Beschlüsse gefasst, wonach die Beschäftigungsquote älterer Mitarbeiter/innen (55‑64 Jahre) bis zum Jahr 2010 auf 50% gesteigert und das durchschnittliche Renteneintrittsalter um fünf Jahre erhöht werden soll. Um diese europäischen Beschäftigungsziele zu erreichen bedarf es nicht nur der Einbeziehung der Sozialpartner, wenngleich sie dafür als besonders wichtig anzusehen sind, sondern vielfältiger gesellschaftlicher Akteure.

Vor diesem Hintergrund ist es daher erforderlich, sich verstärkt der Thematik des Demographischen Wandels unter dem Stichwort „Active Aging” anzunehmen und dabei auch ältere Migrantinnen und Migranten in den Blick zu nehmen. Hauptansatzpunkte für ein „Active Aging” bildet die physische und psychische Gesundheit der Beschäftigten im Betrieb (gute Arbeit) als auch ihre Qualifikation und Weiterbildung. Bei der Qualifikation und Weiterbildung steht weniger die Arbeitsfähigkeit als relative Leistungsfähigkeit des Mitarbeiters oder einer Mitarbeiterin im Hinblick auf konkret zu benennende Arbeitsanforderungen (work ability), sondern vielmehr die Beschäftigungsfähigkeit (employability) im Vordergrund. Darüber hinaus gilt es, Arbeit und Arbeitsinhalte alters- und alternsgerecht zu gestalten, so dass Ältere ihre vorhandenen Potenziale und Kompetenzen optimal einbringen können.

Das Projektvorhaben GOE zielt darauf ab einen Beitrag zur Verbesserung des Kenntnisstandes im Bereich der Arbeitsbeziehungen in Europa zu leisten, die Sensibilität für spezifische Fragestellungen älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, insbesondere auch älterer Migrantinnen und Migranten, im Rahmen der Arbeitsbeziehungen zu erhöhen, innovative Ansätze im Bereich der Arbeitsbeziehung angesichts des demographischen Wandels und Beispiele guter Praxis von alters- und alternsgerechter Arbeitsgestaltung aufzuspüren, den Austausch hierüber unter den beteiligten Partnern auf Expertenebene zu fördern und die Arbeitsergebnisse einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Hierbei gilt es zur Antizipation und der Bewältigung des Demographischen Wandels auf einer wissenschaftlichen Grundlage die beteiligten Partnerländer näher unter einer komparativen Perspektive zu betrachten und exemplarisches Handeln zu identifizieren, um hierüber ein Lernen voneinander zu initiieren. Dadurch wird ein differenziertes Verständnis für den demografischen Wandel und seiner Vieldimensionalität und Komplexität mit dem Ziel geschaffen, bei den beteiligten Akteuren die Fähigkeiten zu verbessern Handlungsbedarfe infolge des demografischen Wandels zu erkennen und aufzuzeigen, wie ggf. entsprechende Maßnahmen zu seiner Antizipation gestaltet sein können.

Die Umsetzung des Projekts erfolgt im Rahmen von vier Projektelementen:

  • Der Bildung eines transnationalen Expertennetzwerkes: Auf einer wissenschaftlich komparativen Grundlage sollen in einem transnationalen Expertennetzwerk innovative und zukunftsoffene Ansätze zur Gestaltung des demographischen Wandels im Rahmen von Arbeitsbeziehungen in fünf Themenbereichen (1. Stärkung der Beschäftigung von älteren Menschen, 2. Übergang von Arbeit in den Ruhestand und Verlängerung der Lebensarbeit, 3. alternsgerechte Arbeit, 4. Wissensmanagement und Arbeitsbeziehungen 5. demographischer Wandel und Migration) identifiziert, katalogisiert, vergleichend eingeordnet und bewertet sowie auf ihre Übertragbarkeit hin diskutiert werden.
  • Entwicklung, Erprobung und Verbreitung eines mehrsprachigen, transnational einsetzbaren, internetgestützten, interaktiven Instruments zur zielgruppenadäquaten Sensibilisierung, Selbsteinschätzung und Aktivierung (OnlineCheck).
  • Bündelung und Mainstreaming der in entsprechenden Extra- und Internetplattformen zusammengetragenen Projektergebnisse in einem Symposium und über geeignete Publikationen (Handreichungen und Buchveröffentlichung).
  • Transnationale Vernetzung und Kommunikation der Projektpartner durch Bildung von transnationalen thematischen Fachgruppen, die einen wissenschaftlich begründeten und praktischen Austausch erlauben und gegenseitige Lernprozesse initiieren, sowie dem Einsatz von Internet und Extranet und Videokonferenzen, die eine intensive Kommunikation zwischen den Projektbeteiligten ermöglichen.

Als Projektbeteiligte sind im Projektvorhaben Partner aus den Ländern Deutschland, Frankreich, Kroatien, Italien, Spanien, Slowakei und Vereinigtes Königreich einbezogen. Darüber hinaus werden die Erfahrungen von zwei bestehenden Netzwerken themen-, prozess- und produktorientiert im Projekt einbezogen und zusammengeführt:

  • Das seit mehr als 20 Jahren bestehende lokale und transnationale Netzwerk „Sozialer Dialog (Baden-Württemberg)”, das gewerkschaftliche Kooperationserfahrungen im Rahmen der „vier Motoren Europas” in das Projekt einbringt und dessen am Projekt GOE Beteiligte, der nachfolgenden Grafik zu entnehmen sind.

Die (regionalen) Projektpartner
Sozialer Dialog Baden-Württemberg

enaip-njk-2010-goe-regional-partners

  • Das europäische Netzwerk TANDEM PLUS mit Partnern in Dänemark, Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Portugal, Rumänien, Slowakei und Spanien mit einschlägiger Erfahrung im Network Building, in der Bildungsarbeit und in der Durchführung europäischer transnationaler Netzwerkprojekte.

Durch die Einbeziehung dieser beiden Netzwerke kommt der Vernetzungsaspekt und die Transnationalität des Projektes GOE in besonderer Weise zum Ausdruck, wie die nachfolgende Grafik zeigt. Darüber hinaus blicken viele der am Projekt beteiligten nationalen und transnationalen Partner auf eine langjährige und konsolidierte Kooperation auf lokal-regionaler und auf transnationaler Ebene zurück, die eine gute Voraussetzung für einen transnationalen Austausch bilden und eine Weiterführung der transnationalen Zusammenarbeit über das Projektende hinaus eröffnen.

Die (regionalen und) transnationalen Projektpartner
Transnationale Kooperation

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Weitere Informationen:

  • Berufsbildungswerk ENAIP e. V.
    Olgastraße 57a 70182 Stuttgart
    Telefon: +49 711 60174620 (Büro)
    Telefon: +49 711 60174625 (Mobil)
    Telefax: +49 711 60174660
    E-Mail: info@enaip.de

Ihre Ansprechpartner:

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B I L D U N G F Ü R U N S E R E Z U K U N F T

Die aktuellen Beiträge zum Durchblättern

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Jugendinfomesse 2009

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DIE WELT ERKUNDEN — SICH SELBST ENTDECKEN

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enaip-njk-2009-jugendinfomesse-foto

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ICH MUSS WEG!

Jugendmesse zu Auslandsaufenthalten im Stuttgarter Rathaus

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Die 6. Jugendinfomesse bietet Schülerinnen und Schülern und ihren Eltern die Möglichkeit, sich über Auslandsaufenthalte zu informieren, Anbieter und Organisationen kennen zu lernen und sich beraten zu lassen. Zum zweiten Mal geht die Messe in diesem Jahr über den europäischen Horizont hinaus und bietet Informationen zu Jobs, Praktika, Studium, Workcamps, AuPair, Schuljahresaufenthalte und vieles mehr. Die Besucher der Messe haben zudem Gelegenheit, junge Menschen zu treffen, die über ihre Auslandserfahrungen berichten werden.

Wir sind auch dieses Jahr wieder auf der Messe präsent.

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acli in Italia

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N  O  N     A  V  E  R      P  A  U  R  A

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NON AVER PAURA, APRITI AGLI ALTRI, APRI AI DIRITTI

Campagna contro il razzismo

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È partita il 18 marzo scorsi dal teatro Ambra Iovinelli di Roma la campagna ‘Non aver paura, apriti agli altri, apri ai diritti’, promossa da 26 organizzazioni, tra cui le Acli, che si occupano di migranti e rifugiati. La campagna, che invita a uscire ‘dalla gabbia dei pregiudizi’, vuole sensibilizzare la popolazione sul tema del razzismo, l’indifferenza e la paura dell’altro. Il logo dell’iniziativa è un fantasmino giallo, detto Spauracchio: rappresenta le paure di un bambino rom, l’autore del disegno, che con un colpo di pennarello le allontana.

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10.04.2009

enaip — Abruzzo

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L A   T E R R A   T R E M A

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Die Abruzzen im Vogelflug

Die Abruzzen im Vogelflug | L'Abruzzo visto da sopra | The Abruzzi

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10.04.2009

acli — terremoto

acli in Italia

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U N   A I U T O   P E R   L ‘ A Q U I L A

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Dal sito delle ACLI italiane

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EN | IT

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I N T E R N A T I O N A L E   K O M P E T E N Z E N

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EuroCompetenceMobility

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Im Rahmen der europäischen Programme für Lebenslanges Lernen und Leonardo Da Vinci Mobilität haben von Oktober 2007 bis April 2009 über 20 junge Menschen an dem Projekt teilgenommen, das enaip an den Standorten Mannheim und Stuttgart durchführt.

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Die jungen Leute aus den verschiedenen kaufmännischen und sozialpädagogischen Berufen mit überwiegend italienischem Migrationshintergrund haben sich fachlich und sprachlich weitergebildet, ihre landeskundlichen Kenntnisse vertieft und ihre interkulturellen Kompetenzen erweitert. Vor einer Betriebshospitation im Ausland haben sie entsprechende schriftliche und mündliche Prüfungen absolviert.

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DEEN

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C O M P E T E N Z E   I N T E R N A Z I O N A L I

DE | IT

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I N T E R N A T I O N A L   C O M P E T E N C E S

enaip.

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G U T E   W Ü N S C H E   —  B E S T   W I S H E S

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zurückStart

old + new europe

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K O O P E R A T I O N E N   A U S B A U E N

Arbeitsbeziehungen und Sozialer Dialog im alten und neuen Europa
Unterschiede, Gemeinsamkeiten, Kooperationen

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Herausgegeben von Prof. Dr. Josef Schmid und Dr. Harald Kohler
Baden-Baden 2009, 331 Seiten, broschiert, 22,00 €, ISBN 978-3-8329-4020-1

Flyer zur Neuerscheiung [ pdf | 430 kB ]

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Die Arbeitsbeziehungen bzw. Industrielle Beziehungen, die der Regulierung des Verhältnisses zwischen Unternehmen und Arbeitnehmer sowie indirekt zwischen der Gesellschaft als Ganzem und ihren Bürgern dienen, veränderten sich in Europa während der letzten Jahren stark. Aufgrund ihrer hohen Bedeutung haben nationale Regierungen und die EU durch Gesetze und Bestimmungen, z. B. die Einführung von Mindestlöhnen, wichtige Rahmenbedingungen für die Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Beziehungen geschaffen. Indes existieren in der EU unterschiedliche Traditionen in den Beziehungen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern sowie dem Staat. Im Rahmen des Bandes werden die Arbeitsbeziehungen der Länder Deutschland, Frankreich, Italien, Slowakei, Tschechien und Kroatien näher betrachtet und neuere Entwicklungen aufgezeigt.

Die ausgewählten Länder sind repräsentativ für die alten Mitgliedstaaten mit deren Traditionen bei den Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Beziehungen und den neuen Mitgliedstaaten und Beitrittskandidaten aus Mittel- und Südosteuropa, deren Beziehungen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern sich nach wie vor in einer Phase des Wandels und der Neubildung befinden.

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enaip.

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A N   E R F A H R U N G E N   A N K N Ü P F E N

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Ordentliche Mitgliederversammlung wählt neuen Vorstand

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In die Mitgliederversammlung des Berufsbildungswerks werden als Vertreter von ACLI auf Bundes- und Regionalebene sowie als Einzelpersönlichkeiten und Expeten aus Zivilgesellschaft und dem Bereich der beruflichen Bildung folgende Personen entsandt:

  • Teresa Baronchelli
  • Claudia Biguzzi-Gladbach
  • Battista Castagna
  • Franco Del Vecchio
  • Anke Goddar
  • Carmine Macaluso
  • Patrizia Mariotti-Raab
  • Silvio Martini
  • Maria Teresa Nicastro
  • Giuseppe Rende
  • Duilio Zanibellato

enaip in Italien

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M I S S I O N   &   V I S I O N

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Auszug aus dem Webauftritt von enaip in Italien

Mission & Vision

ENAIP ist eine große Bildungseinrichtung. Uns zeichnen aus die Qualität unseres Bildungsangebots, eine breite Palette an Dienstleistungen und die Fähigkeit, Entwicklungen frühzeitig zu verstehen und in passenden Angeboten umzusetzen.

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Paolo Rosamilia
1.10.1948 - 10.7.2008

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Nach einem aufrechten und mutigen Kampf gegen die Krankheit, für die Menschen um ihn herum und für die gemeinsame Sache ist Paolo gestorben. Wir verlieren den Chef, wir verlieren den Freund.

Dopo una lotta coraggiosa contro la malattia, per la sua gente  e per la causa comune, Paolo è morto. Perdiamo il  capo, perdiamo l’amico.

After an upright and corageous fight against the disease and for the people around him and for the common cause Paolo died. We lose the boss, we lose the friend.

Après un sincère et corageux cobat contre la maladie, pour les gent autour de lui et pour la cause commune Paolo est mort. Nour perdons le patron, nous perdons l’ami.

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acli.

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M I G R A R E   D A L   N O V E C E N T O
A B I T A R E   I L   P R E S E N T E
S E R V I R E   I L   F U T U R O

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.L E   A C L I   N E L   X X I   S E C O L O

Il 23° Congresso delle Acli dal 1 al 4 maggio 2008 a Roma

dal sito delle ACLI italiane

Un nuovo radicamento sul territorio nel segno del “fare”. E’ questa la sfida delle Acli del futuro secondo il presidente Andrea Olivero, confermato ieri alla guida dell’associazione con il voto di oltre 600 delegati, che è intervenuto oggi a conclusione del 23° congresso nazionale delle Associazioni cristiane dei lavoratori italiani, svoltosi a Roma dal primo maggio presso l’Ergife Palace Hotel.

«La vera sfida per il futuro – ha detto alla platea dei delegati provenienti da tutta Italia – è la presenza nei territori. Lo abbiamo visto anche con queste elezioni politiche. Il radicamento sul territorio è essenziale per le Acli del XXI secolo come per lo è stato per quelle del secolo scorso. Dobbiamo rinnovare la nostra presenza a partire dalla molteplicità degli interessi e dei bisogni dei nostri cittadini, mettendoli in rete e offrendo rappresentanza e coinvolgimento».

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I N T E G R A T I O N   D U R C H   Q U A L I F I Z I E R U N G

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2008 Diakonie

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Fachtagung für Mitarbeitende in der Migrationsberatung
von Diakonie und Caritas

In den vergangenen Jahren sind mehrere 100 000 gut qualifizierte Menschen aus der ehemaligen Sowjetunion und aus anderen Ländern nach Deutschland eingewandert. Es kamen und kommen z. B. Elektroingenieure, Ärzte, Krankenschwestern, Lehrer. In den meisten Fällen können sie ihre beruflichen Qualifikationen hier nicht einsetzen. Die Anerkennungsverfahren sind langwierig und kostenintensiv, Nachqualifizierungsangebote dagegen selten.

EN

enaip.

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N E T Z W E R K E   A U S B A U E N

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Transnationales Netzwerk TANDEM PLUS gegründet

Nach einer einjährigen Vorarbeit hat enaip gemeinsam mit fünf weiteren Partnern ein europäisches Netzwerk gegründet. Im Rathaus der nordfranzösischen Stadt Lille fand am 19. Februar die Gründungsversammlung mit feierlicher Unterzeichnung der Gründungsakte statt. Die Bürgermeisterin für europäische und internationale Angelegenheiten, Frau Martine Filleul, übernahm die Schirmherrschaft für das Netzwerk.

EN

enaip.Diskussion

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D A S   L E R N E N   N E U   D E N K E N

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Unter der Rubrik “Diskussion” starten wir eine unregelmäßige Sammlung
von Texten, die für unsere Arbeit von Bedeutung sind. Als Leserinnen und Leser
danken wir den Autorinnen und Autoren für ihre Gedanken, Sichtweisen,
Überzeugungen, Erfahrungen, Formulierungen und Blicke auf die Welt.
Sie sind verleiten uns zum Zuhören, Nachdenken, Sprechen, Diskutieren und
bereichern unsere Arbeit und unser Leben.

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enaip.

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I N T E R K U L T U R E L L   E N T S C H E I D E N

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Besuch beim Europäischen Parlament

Zu Beginn des Europäischen Jahres des interkulturellen Dialogs besuchte eine Gruppe von enaip am 15. Januar das Europäische Parlament in Straßburg und wohnt einer Plenarsitzung bei.

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enaip.

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V I E L F A L T   A U S B A U E N

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Diversity Management

Das Europäische Jahr der Chancengleichheit für alle ist zuende.
Das Europäische Jahr des interkulturellen Dialogs hat begonnen.

enaip unterstützt die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland.

Aus gegebenem Anlass stellen wir eine kleine Auswahl von Dokumenten zum Themenbereich Diversity Management zur Verfügung.

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enaip.

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D I V E R S I T Y   A L S   C H A N C E

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enaip unterstützt die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland

acli.

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D A S   G E S T E R N   Z U R Ü C K L A S S E N
I M   H E U T E   Z U H A U S E   S E I N
D E R   Z U K U N F T   F L Ü G E L   G E B E N

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D I E   A C L I   I M   2 1 .   J A H R H U N D E R T

23. Nationalkongress der Acli
vom 1. bis zum 4. Mai 2008 in Rom

“Das Gestern zurücklassen, im Heute zuhause sein, der Zukunft Flügel geben: Die ACLI im 21. Jahrhundert” So lautet das Thema des 23. Nationalkongresses der Acli, der vom 1. bis zum 4. Mai 2008 in Rom stattfindet.

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I T A L I A   L I B E R A   D A   A R M I   N U C L E A R I

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dal sito delle acli in Italia

Appello delle associazioni cattoliche italiane

I presidenti firmano un appello che riprende il messaggio del Papa per il 1° gennaio e rilancia la raccolta di firme per ‘un futuro senza atomiche’

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FROHE WEIHNACHTEN UND EIN GUTES NEUES JAHR
BUON NATALE E UN FELICE ANNO NUOVO

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MERRY CHRISTMAS AND HAPPY NEW YEAR
JOYEUX NOËL ET BONNE ANNÉE

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zip.EuroCompetence

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K O M P E T E N Z E N   Z E R T I F I Z I E R E N

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Europäische Kompetenzen in drei Sprachen

Konsuln überreichen Abschlusszeugnisse

Stuttgart, 21. Dezember 2007. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde überreichten Jadranka Fumic-Belamaric, I. Konsulin der Republik Kroatien, und Herr Raffale Festa, Vizekonsul der Italienischen Republik gemeinsam mit dem Projektleiter Norbert Kreuzkamp den sechzig Absolventinnen und Absolventen ihre dreisprachigen Abschlusszertifikate.

zip.EuroCompetence

enaip in Italia

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A T T U A L I T À

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Sapere è libertà
Apprendimento permanente e diritti formativi

Forma e le Acli diranno cosa pensano dell’Apprendimento permanente

zip.EuroCompetence

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S T E R N S T U N D E N   I M   P R O J E K T A L L T A G

Highlights aus zweieinhalb Jahren zip.Competence

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Stuttgart, Dezember 2007

Zur Abschlussveranstaltung der EQUAL-Entwicklungspartnerschaft zip. fanden sich neben den Vertretern der Partnerunternehmen und -institutionen Frau Bettina Reuter vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales, der Evaluator Herr Dr. Enver Muti,  Teilnehmende, Projektmitarbeitende und weitere interessierte Gäste bei BBQ in Stuttgart-Feuerbach. Der Nationale Koordinator, Herr Manuel Strack startete eine Rundfrage unter den Projektleitenden nach den Highlights. Die Projektteilnehmenden Frau Venus Maida, Herr Tonci Petric, Herr Petar Deljak und die Kollegin Frau Emanuela Tierno berieten bei der Auswahl. Ihnen noch einmal herzlichen Dank an dieser Stelle. Im Folgenden erlauben wir uns  ich mir einige persönliche Anmerkungen zu den Highlights der vergangenen knapp drei Jahre. Ich verbinde das schon heute mit einem Kompliment und aufrichtigen Dank an alle beteiligten Akteurinnen und Akteure.

Norbert Kreuzkamp
Studienleiter

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enaip in Italia

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C H I   S I A M O

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dal sito dell’enaip in Italia

Chi siamo

La formazione professionale è leva strategica per la crescita culturale e sociale della persona, per lo sviluppo economico del Paese e per rispondere alle sfide della competizione globale. ENAIP — Ente Nazionale ACLI Istruzione Professionale — è l’Ente di istruzione e formazione professionale che, per primo, ha anticipato queste esigenze, ancorandole ad un progetto culturale ed educativo centrato sui valori della persona.

enaip in Italia

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M I S S I O N   &   V I S I O N

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dal sito dell’enaip in Italia

Mission & Vision

Siamo una grande realtà formativa che si caratterizza per la qualità dell’offerta, la diversificazione dei servizi, la capacità di interpretare i segnali dello sviluppo e di adeguarne le risposte.

La nostra mission è favorire l’integrazione della persona nel tessuto sociale, attraverso lo sviluppo professionale e civile. In coerenza con gli scopi indicati nel nostro Statuto, operiamo per essere l’Ente di riferimento nei servizi di sviluppo e valorizzazione delle risorse umane.

enaip in Italia

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I N T E R N A Z I O N A L I Z Z A Z I O N E

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dal sito dell’enaip in Italia

migrazioni — internazionalizzazione — globalizzazioni

Nel nostro Paese, fin dall’Unità d’Italia, i flussi migratori hanno avuto un rilievo importante, anche se spesso nascosto. Da qualche anno,  alla ricostruzione di una storia nazionale che comprende anche la memoria e la presenza delle migrazioni italiane antiche e moderne si sta accompagnando la consapevolezza dell’essere divenuti Paese di immigrazione e sensibile frontiera  degli squilibri tra il Nord e il Sud e tra l’Est e l’Ovest del mondo.

In questi intrecci di storie dolorose e, nel contempo, fondative del futuro di tutti, l’ENAIP e le ACLI sono presenti fin dalla loro nascita.

enaip in Italia

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L E S   E T A T S   G É N É R A U X

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dal sito dell’enaip in Italia

Gli stati generali della formazione professionale

Convocazione degli Stati generali della formazione professionale

La Direzione Nazionale delle ACLI e l’Assemblea dei soci ENAIP danno avvio al percorso preparatorio alla convocazione degli Stati Generali della formazione professionale ed impegna l’intera rete associativa in tutte le sue articolazioni a:

  • rafforzare la presenza del proprio sistema formativo territoriale promuovendo un dibattito sulle politiche che vengono attuate nelle regioni;
  • sviluppare un serrato confronto con le forze sociali e politiche al fine di valorizzare il ruolo della formazione professionale;
  • proporre alle Istituzioni nazionali, regionali e a quelle territoriali adeguate indicazioni progettuali per concorrere alla concreta realizzazione dei diritti formativi dei cittadini ed in particolare delle giovani generazioni;
  • potenziare la rete formativa nelle proprie sedi estere per corrispondere in modo più puntuale alle esigenze dei nostri connazionali ed alle seconde e terze generazioni di emigrati, anche per il mantenimento di stabili legami culturali e sociali con le terre d’origine.

enaip in Italia

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F O R M A Z I O N E   &   L A V O R O

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dal sito dell’enaip in Italia

Mettiamo a disposizione come pdf scaricabili una selezione di articoli pubblicati nella rivista Formazione & Lavoro dell’enaip in Italia.

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Abschlussprüfungen von zip.EuroCompetence

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A U S B L I C K E

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Wichtige Hinweise

Vom 26. bis 28. November finden für die italienischen, kroatischen und türkische Teilnehmenden von zip.EuroCompetence die mündlichen Abschlussprüfungen statt.

Prüfungsort:

Berufsbildungswerk ENAIP e. V.
Mörikestraße 5, 70178 Stuttgart

zip.EuroCompetence

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WICHTIGE HINWEISE

Abschlussprüfungen zip.EuroCompetence

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S Ö Z L Ü   S I N A V

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Kalender für die türkische Projektgruppe

Vom 26. bis 28. November finden für die italienischen, kroatischen und türkische Teilnehmenden von zip.EuroCompetence die mündlichen Abschlussprüfungen statt.

Prüfungsort:
Sınav yeri:

Berufsbildungswerk ENAIP e. V.
Mörikestraße 5, 70178 Stuttgart

Prüfungskommission:
Sınav komisyonu:
  • Bay Ali Işık
  • Bay Norbert Kreuzkamp
  • Bayan Özlem Şahin

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zip.EuroCompetence

Abschlussprüfungen zip.EuroCompetence

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H O R I Z O N T E

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Kalender für die kroatische Projektgruppe

Vom 26. bis 28. November finden für die italienischen, kroatischen und türkische Teilnehmenden von zip.EuroCompetence die mündlichen Abschlussprüfungen statt.

Prüfungsort:

Berufsbildungswerk ENAIP e. V.
Mörikestraße 5, 70178 Stuttgart

Prüfungskommission:
  • Frau Renata Car, Dozentin kroatischer Muttersprache
  • Frau Jadranka Fumić-Belamarić,
    1. Konsulin der Republik Kroatien
  • Herr Norbert Kreuzkamp, Studienleiter

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zip.EuroCompetence

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esami finali zip.EuroCompetence

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P I E T R E   M I L I A R I

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Notizie importanti

Dal 26 al 28 novembre si svolgono le sessioni orali degli esami finali per i partecipanti zip.EuroCompetence nelle seguenti lingue: croato, italiano e turco.

Sede dell’esame:

Berufsbildungswerk ENAIP e. V.
Mörikestraße 5, 70178 Stuttgart

Comissione d’esame:
  • Signora Mariarosa Frigerio Pfeiffer
  • Dottoressa Emanuela Tierno, docente ed esperta del progetto
  • Signor Norbert Kreuzkamp, direttore del progetto

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zip.EuroCompetence

esami finali zip.EuroCompetence

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P R O S P E T T I V E

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Calendario degli esami

Dal 26 al 28 novembre si svolgono le sessioni orali degli esami finali per i partecipanti zip.EuroCompetence nelle seguenti lingue: croato, italiano e turco.

Sede dell’esame:

Berufsbildungswerk ENAIP e. V.
Mörikestraße 5, 70178 Stuttgart

Comissione d’esame:
  • Signora Mariarosa Frigerio Pfeiffer
  • Dottoressa Emanuela Tierno, docente ed esperta del progetto
  • Signor Norbert Kreuzkamp, direttore del progetto

zip.EuroCompetence

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CALENDARIO DEGLI ESAMI

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EN

zip.EuroCompetence

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M A I N S T R E A M I N G   G U T E R   P R A X I S

Euro-Platform

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Euro-Platform der
Europäischen Gemeinschaftsinitiative EQUAL

Die Diskriminierung von Menschen auf dem Arbeitsmarkt wegen ihrer Herkunft ist trotz der immer wirksameren Initiativen zu ihrer Bekämpfung in der Europäischen Union nach wie vor alltäglich wiederkehrende Wirklichkeit. Im Rahmen des Europäischen Jahres der Chancengleichheit für alle und mit der Unterstützung der Europäischen Kommission (Europäischer Sozialfonds - EQUAL), dem französischen Ministerium für Wirtschaft, Finanzen und Arbeit, in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales und der schwedischen ESF-Rat wurde daher eine für alle Mitgliedstaaten offene europäische Plattform gegründet mit dem Ziel einer besseren Vernetzung von Initiativen vor Ort und den politischen Entscheidungsebenen.

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DE

zip.EuroCompetence

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M A I N S T R E A M I N G   P R O M I S I N G   P R A C T I C E

Euro-Platform

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Euro-Platform of the
European Community Initiative EQUAL

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old + new europe

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L Ä N D E R S I T U A T I O N E N   V E R G L E I C H E N

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Länderstudien

Im Rahmen des Projekts o+ne wurde eine Vielzahl von Materialien entwickelt. Auf der internen o+ne platform, einer ILIAS-Kommunikations- und Lernplattform wurden Anfragen, Berichte, Bildmaterial, Diskussionsbeiträge, Dokumente, Fotos, Graphiken, Hinweise, Links, Papiere, Statistiken und vieles mehr zur Verfügung gestellt, bearbeitet, diskutiert, weiter entwickelt und genutzt. Die rund 60 Nutzerinnen und Nutzer der o+ne platform kommunizierten hauptsächlich in englischer, aber auch in deutscher, französischer und italienischer Sprache. Hierbei konnten sie auf ausgereifte Technologien für Dateiarchive, Foren, Lern- und Kursmaterialien, Linklisten, Mailings und anderes zurückgreifen, die über das Rechenzentrum der Universitätsbibliothek Tübingen vorbildlich gepflegt wurden.

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old + new europe

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P R O J E K T E   S T E U E R N

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Weitere Dokumente

Im Rahmen des Projekts o+ne wurde eine Vielzahl von Materialien entwickelt. Auf der internen o+ne platform, einer ILIAS-Kommunikations- und Lernplattform wurden Anfragen, Berichte, Bildmaterial, Diskussionsbeiträge, Dokumente, Fotos, Graphiken, Hinweise, Links, Papiere, Statistiken und vieles mehr zur Verfügung gestellt, bearbeitet, diskutiert, weiter entwickelt und genutzt. Die rund 60 Nutzerinnen und Nutzer der o+ne platform kommunizierten hauptsächlich in englischer, aber auch in deutscher, französischer und italienischer Sprache. Hierbei konnten sie auf ausgereifte Technologien für Dateiarchive, Foren, Lern- und Kursmaterialien, Linklisten, Mailings und anderes zurückgreifen, die über das Rechenzentrum der Universitätsbibliothek Tübingen vorbildlich gepflegt wurden.

old + new europe.

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New Forms of Labour Relations and Labour Standards
as Social Challenge in an Enlarged Europe

N E T W O R K I N G  O F   U N D E R S T A N D I N G

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Transnational Meeting

Stuttgart, 14th and 15th November 2007 in Stuttgart

After a full year’s common co-operation, the objectives of the Transnational Meeting are to conclude the project’s work, to draw conclusions, to validate the results and to outline future perspectives of co-operations within the area of precarious work. All partners involved in from Croatia, the Czech Republic, France, Germany, Italy and Slovakia, the so-called “old” and “new” Europe, are kindly invited.

The attention of the management meeting will be focused on the
following issues: Significant aspects of the country reports, comparative approach, common and differences in analysis and strategies on precarious work, organisational aspects, future strategies and co-operation.
In the afternoon of the second day bilateral meetings outside the official programme can be fixed. All participants are invited to a Round Table on “Good Work” in the evening of the second day.

Location: Berufsbildungswerk ENAIP e. V., Mörikestraße 5, 70178 Stuttgart, phone: +49 711 60174620 (office) or +49 711 60174625 (cellular), email: info@enaip.de.

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EN

zip.EuroCompetence

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E U R O P A   L E R N E N   U N D   G E S T A L T E N

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Das transnationale Netzwerk CEMAnet

Im Rahmen der Europäischen Gemeinschaftsinitiative EQUAL haben wir mit unserem Projekt zip.EuroCompetence auf lokaler Ebene die Entwicklungspartnerschaft zip. mitbegründet und an ihr mitgewirkt. Im Rahmen der transnationalen Zusammenarbeit arbeiten wir gemeinsam mit EQUAL-Entwicklungspartnerschaften aus acht Ländern an drei zentralen Fragestellungen gearbeitet. Auf der Abschlusskonferenz der CEMAnet-Partnerschaft am 9. November in Rom wurden die Ergebnisse vorgelegt, die wir hier zum Download zur Verfügung stellen.

DE

zip.EuroCompetence

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L E A R N I N G    E U R O P E

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The transnational network CEMA|net

In the framewort of the European Community Initiative EQUAL enaip has co-founded the local development partnership zip. contributing with its own project zip.EuroCompetence. With the transnational cooperation involving partners of 8 countries we worked on three central topics. During the conclusive conference on 9th November at the ARA PACIS in Rome the CEMAnet transnational partnership presented the results of the common work.

zip.EuroCompetence

Z E I G E N   W A S   I C H   D R A U F H A B E

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AUS DER PRAXIS DES INTERNATIONALEN LERNENS
VON MENSCHEN MIT ZUWANDERUNGSGESCHICHTE

DOKUMENTE | ANREGUNGEN | TIPPS

Im Rahmen des Projekts zip.EuroCompetence haben junge Menschen mit italienischem, kroatischem und türkischem Sprach- oder Migrationshintergrund die Erfahrung gemacht, dass sie zeigen können, was sie draufhaben: fachlich, sprachlich, persönlich, technisch, interkulturell. Die Sammlung von Dokumenten und Materialien, Anregungen und Tipps will anstiften zum Nachmachen.

zip.EuroCompetence

Z E I G E N   W A S   I C H   D R A U F H A B E

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Inhalt

  • Zeigen…
  • Zeigen, was ich draufhabe
  • enaip. ein starker Partner
  • Was ist zip.EuroCompetence
  • Berufe mit Zukunft
  • Networking
  • Akteurinnen und Akteure
  • Beteiligte Unternehmen
  • Technologie und Fachsprache
  • Betriebspraktika im Ausland
  • Praktikumsunternehmen gewinnen
  • Die Umgebung entdecken
  • Sich im Unternehmen orientieren
  • Fachliche Projekte erarbeiten
  • Arbeiten im Land unserer Eltern
  • Berufliche Herausforderungen
  • Lernen für die Zukunft
  • Internationale Kompetenzen zertifizieren

zip.EuroCompetence

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Zeigen …

  • DASS ES GEHT
  • WAS GEHT
  • WO ES LANGGEHT
  • WIE ES WEITERGEHT
  • WAS WIR GEMEINSAM TUN KÖNNEN
  • DASS ES AUCH ANDERS GEHT
  • WAS SONST NOCH MÖGLICH IST
  • DASS ICH BIN
  • WER ICH BIN
  • WAS ICH DRAUFHABE

zip.EuroCompetence

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enaip — ein starker Partner

zip.EuroCompetence

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Was ist zip.EuroCompetence?

zip.EuroCompetence

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Das Leben respektvoll in die Hand nehmen

zip.EuroCompetence

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Berufe mit Zukunft

Kategorien